Die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtete am 9.September über dieses Vorhaben. Laut einer ver.di-Info erklärt sich der Konzern bereit, weiter zu verhandeln.
Artikel MZ
ver.di-Info 11
ver.di-Info 12
Posts mit dem Label Medien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Medien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 14. September 2009
Sonntag, 1. März 2009
FTD: Telekom-Vorstand hat 33 Prozent höhere Vergütungen erhalten
Die Financial Times Deutschland kommentiert wie folgt:
[...]Der Gewinn des Konzerns ist im vergangenen Jahr trotz Finanzkrise und Rezession angestiegen, die Telekom generiert wieder mehr freie Barmittel, mit 20 Mrd. Euro Liquiditätsreserven kann das Unternehmen selbst zwei Jahre durchstehen, falls ihm die Banken keine Kredite mehr geben würden. "Wir haben uns erfolgreich gegen die Krise stemmen können", sagt Obermann. Die Telekom sei ein "sehr gesundes Unternehmen", sekundiert Eick.
Die beiden können sich auch privat darüber freuen. Im vergangenen Jahr hat der gesamte Telekom-Vorstand 33 Prozent höhere Vergütungen erhalten. Obermann verteidigt diesen Gehaltsanstieg, der so eigentlich gar nicht ins gesamtwirtschaftliche Umfeld passt. "Wir haben uns nichts vorzuwerfen, unverhältnismäßig hohe Boni auszuschütten", sagt er. Schließlich würden ja auch die Zahlen deutlich besser ausfallen als zuvor.[...]
FTD.de, 27.02.2009
© 2009 Financial Times Deutschland
Labels:
Arbeitsbedingungen,
Medien,
Meinung,
Telekom,
Wirtschaft
Montag, 19. Januar 2009
UPDATE: ver.di-Chef Bsirske bezichtigt Telekom-Chef Obermann der Lüge
Mainz. Das ARD Politikmagazin REPORT MAINZ erhebt schwere Vorwürfe gegen Telekom-Chef René Obermann und dessen Rolle bei der Aufklärung der Bespitzelungsaffäre. Dem Fernsehmagazin liegen umfangreiche, vertrauliche und sogar streng vertrauliche Unterlagen über die konzerninterne Aufarbeitung des Skandals vor. Diese Dokumente wurden mehreren Experten zur Einschätzung vorgelegt. Im Gespräch mit REPORT MAINZ bezieht sich ver.di Chef Frank Bsirske auf eine Aussage René Obermanns vom 24. Mai 2008. Damals wurde der Skandal öffentlich und der Vorstandsvorsitzende der Telekom hatte unter anderem in der Tagesschau erklärt, dass das Unternehmen erst Ende April 2008 mit den „Vorwürfen umfänglich konfrontiert worden“ sei. Angesichts der Aktenlage bezeichnet Frank Bsirske die damalige Aussage des Telekom Chefs als Lüge: „Nach allem, was wir wissen, entspricht das nicht der Wahrheit. Nach allem was wir wissen, ist der Vorstand seit September 2007 über den Vorgang umfänglich informiert gewesen. In dieser Situation, ein halbes Jahr später zu behaupten, man hätte erst seit einem Monat von dem Vorgang Kenntnis, das ist gelogen.“ mehr
Update 21.01.09: Die Telekom wies den Vorwurf der Lüge in einer Stellungnahme "entschieden" zurück. Die Vorwürfe von "Report Mainz" könnten nicht nachvollzogen werden. Bis zum April 2008 sei die Telekom von einem Einzelsachverhalt ausgegangen, der ausschließlich einen Journalisten und ein Aufsichtsratsmitglied betroffen habe. Diese Personen hätten natürlich auch andere Gesprächspartner mit einem entsprechenden Aufkommen von Verbindungsdaten gehabt. "Diese waren aber nach damaligem Erkenntnisstand nicht Gegenstand einer gezielten Auswertung", so die Telekom.
Update 21.01.09: Die Telekom wies den Vorwurf der Lüge in einer Stellungnahme "entschieden" zurück. Die Vorwürfe von "Report Mainz" könnten nicht nachvollzogen werden. Bis zum April 2008 sei die Telekom von einem Einzelsachverhalt ausgegangen, der ausschließlich einen Journalisten und ein Aufsichtsratsmitglied betroffen habe. Diese Personen hätten natürlich auch andere Gesprächspartner mit einem entsprechenden Aufkommen von Verbindungsdaten gehabt. "Diese waren aber nach damaligem Erkenntnisstand nicht Gegenstand einer gezielten Auswertung", so die Telekom.
Samstag, 17. Januar 2009
Dank an Stadtverwaltung und Stadträte
Betriebsräte der DTKS GmbH und Mitglieder des OV Halle haben in einem Brief an Verwaltung und Stadtrat für die Unterstützung beim Kampf um den Standort gedankt. Im letzten Amtsblatt erschien dazu ein kurzer Artikel:

In der KOMM 12/08 sind Mitglieder des OV Halle mit unserem Banner auf der Frontseite abgebildet:

Links öffnen sich in neuem Fenster

In der KOMM 12/08 sind Mitglieder des OV Halle mit unserem Banner auf der Frontseite abgebildet:

Links öffnen sich in neuem Fenster
Labels:
Arbeitsbedingungen,
Betriebsräte,
CallCenter,
DTKS,
Medien,
Solidarität,
T-Service,
ver.di,
Wirtschaft
Donnerstag, 6. November 2008
Mahnwache gegen DTKS Kahlschlagkonzept

Telekom-Beschäftigte demonstrierten am Donnerstag während einer 10stündigen Wahnwache für den Erhalt des Callcenter-Standortes in Halle. Unter dem Titel "Jobs on tour" wurden in der halleschen Innenstadt Unterschriften der Mitarbeiter und Bürger gesammelt. TV und Radiosender berichteten von der Aktion. Print- und Onlinemedien waren ebenfalls vor Ort.

Unterstützt wurden die Kolleginnen und Kollegen durch Vertreter des Bundestages und des halleschen Stadrates sowie des DGB.
Halleforum
Labels:
Arbeitsbedingungen,
CallCenter,
Demonstration,
DTKS,
Medien,
Mitarbeiter,
Politik,
T-Service,
ver.di
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Callcenter-Verhandlungen gescheitert (Update)
Wie die Deutsche Presse Agentur (dpa) berichtet, sind die Gespräche zwischen der Deutschen Telekom und Arbeitnehmervertretern über die geplante Schließung zahlreicher Callcenter sind gescheitert. Ein ver.di Sprecher bedauerte das Scheitern der Gespräche und bezeichnete zugleich die neuen Vorschläge der Telekom als "völlig unzureichend". Die Arbeitnehmerseite sei aber weiterhin verhandlungsbereit.Die Telekom wollte ursprünglich 39 Callcenter schließen und die rund 18 000 Mitarbeiter an Standorten in 24 Städten bündeln. Dem neuen Vorschlag zufolge sollten zusätzlich die Callcenter in Schwerin und Trier erhalten bleiben. Nach den ursprünglichen Plänen wäre knapp die Hälfte der Callcenter-Beschäftigten von dem Umbau betroffen. In einem Alternativkonzept des GBR wären 58 Callcenter Standorte bei geringeren Kosten erhalten geblieben. Die Telekom hielt jedoch weiterhin an ihrem Kahlschlagkonzept fest.
Die beiden Verhandlungsparteien werden nun darüber beraten, wie die Einigungstelle besetzt werden soll. In der Regel übernimmt ein Richter den Vorsitz. mehr
Update:
Nach nur 3 Verhandlungsrunden zu einem Interessenausgleich (IA) und Rahmensozialplan (SP) hat die Arbeitgeberseite einseitig die Verhandlungen für gescheitert erklärt und abgebrochen.
Beschäftigteninfo Nr. 12 (PDF, 64 kB)
Labels:
Arbeitsbedingungen,
Betriebsräte,
CallCenter,
DTKS,
Medien,
Soziales,
T-Service,
Telekom,
ver.di
Dienstag, 30. September 2008
Druck wegen geplanter Callcenter-Schließung steigt
Städtetag befürchtet, dass beim Umbau Stellen verlorengehen - Brief an Merkel mehr
Labels:
Arbeitsbedingungen,
DTKS,
Medien,
Politik,
Solidarität,
T-Service,
Telekom,
ver.di
Montag, 29. September 2008
Samstag, 27. September 2008
Geballter Protest gegen Call-Center-Schließungen der Telekom
Wie die «Neue Osnabrücker Zeitung» berichtet, haben die betroffenen Kommunen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) in einem Brief aufgefordert, den Einfluss des Bundes beim früheren Staatskonzern geltend zu machen und auf eine Rücknahme des Beschlusses zu dringen.
Der Deutsche Städtetag will sich danach ebenfalls einschalten. Dessen Präsidium hat nach Informationen der Zeitung beschlossen, sich in den nächsten Tagen mit einem Schreiben an Steinbrück zu wenden. mehr
Der Deutsche Städtetag will sich danach ebenfalls einschalten. Dessen Präsidium hat nach Informationen der Zeitung beschlossen, sich in den nächsten Tagen mit einem Schreiben an Steinbrück zu wenden. mehr
Labels:
Arbeitsbedingungen,
CallCenter,
DTKS,
Medien,
Politik,
Telekom
Telekom spionierte möglicherweise E-Mails von Gewerkschaftern aus
Laut einem vorab veröffentlichten" Spiegel"-Bericht liegen den Strafermittlern sehr konkrete Angaben über die Anwendung illegaler Methoden vor.
mehr
mehr
Labels:
Betriebsräte,
Medien,
Mitarbeiter,
Mitbestimmung,
Tarifverhandlungen.,
Telekom,
ver.di
Mittwoch, 10. September 2008
Solidaritätserklärung
Werner Dreibus, Mitglied des Bundestagses, hat folgende Solidaritätserklärung abgegeben hier (PDF)
Labels:
CallCenter,
DTKS,
Medien,
Meinung,
Politik,
Solidarität,
T-Service,
Telekom,
Wirtschaft
Donnerstag, 29. Mai 2008
Gewerkschafter zeigen Telekom an
In der Bespitzelungsaffäre bei der Deutschen Telekom wollen auch die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat Strafanzeige gegen das Unternehmen und Unbekannt stellen. Durch die Strafanzeige möchten die Arbeitnehmervertreter zu Prozessbeteiligten werden. Damit erhalten sie Einsicht in alle Akten. "Wir wollen zur Aufklärung der Affäre beitragen und gleichzeitig die Reputation des Unternehmens schützen", sagte dazu Vize-Aufsichtsratschef Lothar Schröder. mehr
Samstag, 24. Mai 2008
Deutsche Telekom soll Aufsichtsräte, Manager und Journalisten bespitzelt haben

Die Deutsche Telekom steht im Zentrum einer ungeheuren Bespitzelungsaffäre. Um undichte Stellen im Vorstand und Aufsichtsrat aufzuspüren, sammelte und überprüfte der Konzern nach SPIEGEL-Informationen offenbar über ein Jahr lang Telefonverbindungsdaten von Aufsichtsräten und Managern.
mehr
Telekom reagiert
Schröder fordert Aufklärung
Labels:
Arbeitsbedingungen,
Medien,
Mitarbeiter,
Mitbestimmung,
Politik,
Telekom
Sonntag, 20. Januar 2008
Standorte – Standpunkte – Nokia/Telekom - die Peinlichkeit unserer Politiker
Es ist noch nicht lange her, da haben wir Gewerkschafter einige Politiker um Unterstützung gebeten und ihre politische Positionierung gefordert. Anlass war die Absicht der Deutschen Telekom, massiv Standorte zu reduzieren. Wenig später verkauft die Telekom Standorte samt Personal an walter - telemedien, an die Bertelsmann Tochter Arvato. Wieder schreiben Beschäftigte und ver.di Betriebsräte u.a. an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, an die Ministerpräsidenten Althaus, Milbrath und Böhmer, denn sehr stark betroffen sind Beschäftigte aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.
Die angeschriebenen Politiker beweisen, dass sie maximal Briefe schreiben können, politischen Einfluss machen sie nicht geltend. Das ist eine Schande, wenn man bedenkt dass der Bund derzeit noch Eigentümer von ca 30 % der Aktien ist.
Lediglich „Die Linke“ bringt am 29. März 2007 eine kleine Anfrage auf den Weg, um die beschäftigungspolitische Verantwortung der Bundesregierung zu hinterfragen.
Die Antwort fiel mager aus. Fazit der Antwort, wir dürfen uns nicht einmischen – vorgeschoben wird das Aktienrecht und die volle Verantwortung des Vorstandes und der schwierige Markt. Das Thema führte gar zum Streit im Parlament. Nicht unerwähnt will ich lassen, das es diesen oder jenen aufrichtigen Politiker gegeben hat, der sich unterstützend einbrachte – die politische Macht in diesem Land sah und sieht in Sachen Telekom Personalabbau weg. Auch bei dem jetzt erfolgten Verkauf weiterer Standorte aus der Vivento Costumer Services/Kundenniederlassung Spezial.
Bei Nokia ist das anders. Da wird von der Bundesregierung Stellung bezogen, da wollen Minister ihr Mobiltelefon eintauschen, da sind die Geschäftsleute aus Finnland ganz schnell am Pranger. Warum dieser Unterschied? Weil Wahlkampfzeiten in Hessen anstehen? Weil ....? Wer in diesen zwei Fällen unterschiedlich agiert oder eben nicht, der ist aus meiner Sicht zutiefst verlogen!
Dass die Kanzlerin auf viele Postkarten von Beschäftigten nicht einmal reagiert hat, spricht für sich. Dass sich in den Landtagen kaum jemand ernsthaft mit dem Thema Tarifflucht der Deutschen Telekom beschäftigt hat, zeigt wie wenig ernst man die eigene Bevölkerung nimmt. Telekom heißen viele Firmen – Nokia nur wenige.
Ich bin von der Notwendigkeit überzeugt, dass wir Gewerkschafter uns selbst kümmern müssen – gemeinsam, streng an den Interessen der Beschäftigten ausgerichtet, um Zukunft mit zu gestalten. Wer denkt es geht ohne Mitgliedschaft in der Gewerkschaft, weil die Politik sich kümmert, der irrt.
Ulrich Schrieber
Mitglied im Ortsvereinsvorstand Halle Fachbereich 9
Die angeschriebenen Politiker beweisen, dass sie maximal Briefe schreiben können, politischen Einfluss machen sie nicht geltend. Das ist eine Schande, wenn man bedenkt dass der Bund derzeit noch Eigentümer von ca 30 % der Aktien ist.
Lediglich „Die Linke“ bringt am 29. März 2007 eine kleine Anfrage auf den Weg, um die beschäftigungspolitische Verantwortung der Bundesregierung zu hinterfragen.
Die Antwort fiel mager aus. Fazit der Antwort, wir dürfen uns nicht einmischen – vorgeschoben wird das Aktienrecht und die volle Verantwortung des Vorstandes und der schwierige Markt. Das Thema führte gar zum Streit im Parlament. Nicht unerwähnt will ich lassen, das es diesen oder jenen aufrichtigen Politiker gegeben hat, der sich unterstützend einbrachte – die politische Macht in diesem Land sah und sieht in Sachen Telekom Personalabbau weg. Auch bei dem jetzt erfolgten Verkauf weiterer Standorte aus der Vivento Costumer Services/Kundenniederlassung Spezial.
Bei Nokia ist das anders. Da wird von der Bundesregierung Stellung bezogen, da wollen Minister ihr Mobiltelefon eintauschen, da sind die Geschäftsleute aus Finnland ganz schnell am Pranger. Warum dieser Unterschied? Weil Wahlkampfzeiten in Hessen anstehen? Weil ....? Wer in diesen zwei Fällen unterschiedlich agiert oder eben nicht, der ist aus meiner Sicht zutiefst verlogen!
Dass die Kanzlerin auf viele Postkarten von Beschäftigten nicht einmal reagiert hat, spricht für sich. Dass sich in den Landtagen kaum jemand ernsthaft mit dem Thema Tarifflucht der Deutschen Telekom beschäftigt hat, zeigt wie wenig ernst man die eigene Bevölkerung nimmt. Telekom heißen viele Firmen – Nokia nur wenige.
Ich bin von der Notwendigkeit überzeugt, dass wir Gewerkschafter uns selbst kümmern müssen – gemeinsam, streng an den Interessen der Beschäftigten ausgerichtet, um Zukunft mit zu gestalten. Wer denkt es geht ohne Mitgliedschaft in der Gewerkschaft, weil die Politik sich kümmert, der irrt.
Ulrich Schrieber
Mitglied im Ortsvereinsvorstand Halle Fachbereich 9
Sonntag, 16. Dezember 2007
Interview mit Obermann in Süddeutscher Zeitung
Der Chef der Deutschen Telekom über weitere Einsparungen, die Zukunft der Konzernbeamten, das Internetfernsehen - und sein iPhone. mehr
Sonntag, 4. November 2007
Telekom: Ein Jahr Obermann
Berlin - René Obermann, seit 13. November 2007 Chef der Deutschen Telekom, hat viel Bewegung in den Konzern gebracht. Die ehemalige Behörde soll unter seiner Regie besseren Service bieten und kosteneffizienter werden. Das hat er versprochen. Doch der Service hat sich nicht verbessert, sagen die Verbraucherschützer. Die Mitarbeiter sind verbittert, kritisiert die Gewerkschaft. Und dem Aktienkurs, klagen die Anleger, hat der Telekom-Chef keine positiven Impulse gegeben.
Gerd Billen, Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen: „Wir haben nicht wahrnehmen können, dass eine maßgebliche Serviceverbesserung stattgefunden hat.“ Ein absolut falsches Signal sei es gewesen, zum Amtsantritt eine Kundenoffensive auszurufen und fast gleichzeitig denjenigen Mitarbeitern weniger Geld und eine Auslagerung in Aussicht zu stellen, die für den Service zuständig sind. mehr
Gerd Billen, Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen: „Wir haben nicht wahrnehmen können, dass eine maßgebliche Serviceverbesserung stattgefunden hat.“ Ein absolut falsches Signal sei es gewesen, zum Amtsantritt eine Kundenoffensive auszurufen und fast gleichzeitig denjenigen Mitarbeitern weniger Geld und eine Auslagerung in Aussicht zu stellen, die für den Service zuständig sind. mehr
Sonntag, 28. Oktober 2007
Klimawandel bei der Telekom
Die Deutsche Telekom hat seit ihrer Privatisierung bereits 18 Umstrukturierungen hinter sich. Lothar Schröder, Verdi-Bundesvorstand und stellvertretender Aufsichtsratschef bei der Telekom, spricht im Interview mit der "Rheinischen Post" sogar vom Klimawandel. mehr
Labels:
Arbeitsbedingungen,
Medien,
Politik,
Solidarität,
Soziales,
Telekom,
ver.di
Sonntag, 26. August 2007
Chinesen beteiligen sich an Telekom
[...] An seinem ersten Deal hatte der chinesische Staatsfonds aber bisher wenig Freude. Im Mai stieg der Fonds mit drei Milliarden Dollar beim US-amerikanischen Private-Equity-Unternehmen Blackstone ein, das seinerseits mit 4,5 Prozent an der Deutschen Telekom beteiligt ist. Seither ist der Aktienkurs kräftig gefallen - und Blackstone-Chef Stephen Schwarzman wurde schon zum Rapport bestellt.[...] mehr
Freitag, 8. Juni 2007
Abonnieren
Posts (Atom)
