Die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtete am 9.September über dieses Vorhaben. Laut einer ver.di-Info erklärt sich der Konzern bereit, weiter zu verhandeln.
Artikel MZ
ver.di-Info 11
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Montag, 14. September 2009
Samstag, 17. Januar 2009
Tarifrunde hat begonnen
Verhandlungsauftakt in der Tarifrunde 2009.Unsere Verhandlungskommission hat unsere Forderung eingebracht: 8,5% mehr Lohn, mindestens aber 220 Euro, für eine Laufzeit von 12 Monaten. Da die Telekom nach eigenen Angaben sehr gut dasteht und die Stärkung der Kaufkraft in der Krise besonders wichtig ist, gibt es keinen Grund für Zurückhaltung. Am 27. und 28. Januar werden die Verhandlungen fortgesetzt. mehr
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Dank an Stadtverwaltung und Stadträte
Betriebsräte der DTKS GmbH und Mitglieder des OV Halle haben in einem Brief an Verwaltung und Stadtrat für die Unterstützung beim Kampf um den Standort gedankt. Im letzten Amtsblatt erschien dazu ein kurzer Artikel:

In der KOMM 12/08 sind Mitglieder des OV Halle mit unserem Banner auf der Frontseite abgebildet:

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Donnerstag, 6. November 2008
Mahnwache gegen DTKS Kahlschlagkonzept

Telekom-Beschäftigte demonstrierten am Donnerstag während einer 10stündigen Wahnwache für den Erhalt des Callcenter-Standortes in Halle. Unter dem Titel "Jobs on tour" wurden in der halleschen Innenstadt Unterschriften der Mitarbeiter und Bürger gesammelt. TV und Radiosender berichteten von der Aktion. Print- und Onlinemedien waren ebenfalls vor Ort.

Unterstützt wurden die Kolleginnen und Kollegen durch Vertreter des Bundestages und des halleschen Stadrates sowie des DGB.
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Mittwoch, 22. Oktober 2008
Callcenter-Verhandlungen gescheitert (Update)
Wie die Deutsche Presse Agentur (dpa) berichtet, sind die Gespräche zwischen der Deutschen Telekom und Arbeitnehmervertretern über die geplante Schließung zahlreicher Callcenter sind gescheitert. Ein ver.di Sprecher bedauerte das Scheitern der Gespräche und bezeichnete zugleich die neuen Vorschläge der Telekom als "völlig unzureichend". Die Arbeitnehmerseite sei aber weiterhin verhandlungsbereit.Die Telekom wollte ursprünglich 39 Callcenter schließen und die rund 18 000 Mitarbeiter an Standorten in 24 Städten bündeln. Dem neuen Vorschlag zufolge sollten zusätzlich die Callcenter in Schwerin und Trier erhalten bleiben. Nach den ursprünglichen Plänen wäre knapp die Hälfte der Callcenter-Beschäftigten von dem Umbau betroffen. In einem Alternativkonzept des GBR wären 58 Callcenter Standorte bei geringeren Kosten erhalten geblieben. Die Telekom hielt jedoch weiterhin an ihrem Kahlschlagkonzept fest.
Die beiden Verhandlungsparteien werden nun darüber beraten, wie die Einigungstelle besetzt werden soll. In der Regel übernimmt ein Richter den Vorsitz. mehr
Update:
Nach nur 3 Verhandlungsrunden zu einem Interessenausgleich (IA) und Rahmensozialplan (SP) hat die Arbeitgeberseite einseitig die Verhandlungen für gescheitert erklärt und abgebrochen.
Beschäftigteninfo Nr. 12 (PDF, 64 kB)
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Montag, 29. September 2008
Samstag, 27. September 2008
Geballter Protest gegen Call-Center-Schließungen der Telekom
Wie die «Neue Osnabrücker Zeitung» berichtet, haben die betroffenen Kommunen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) in einem Brief aufgefordert, den Einfluss des Bundes beim früheren Staatskonzern geltend zu machen und auf eine Rücknahme des Beschlusses zu dringen.
Der Deutsche Städtetag will sich danach ebenfalls einschalten. Dessen Präsidium hat nach Informationen der Zeitung beschlossen, sich in den nächsten Tagen mit einem Schreiben an Steinbrück zu wenden. mehr
Der Deutsche Städtetag will sich danach ebenfalls einschalten. Dessen Präsidium hat nach Informationen der Zeitung beschlossen, sich in den nächsten Tagen mit einem Schreiben an Steinbrück zu wenden. mehr
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Mittwoch, 17. September 2008
Offene Briefe an Politik und Vorstand
Die Beschäftigten in unserer Region haben sich mit offenen Briefen an die Bundesregierung gewandt. "Wir erwarten, dass sich die Politik in den Telekomkonflikt einmischt" sagt Achim Fischer, Landesfachbereichsleiter bei ver.di. Der unsozialen, beschäftigungs- und familienfeindlichen Politik im Telekomkonzern muss Einhalt geboten werden. Die Beschäftigten wollen ein klares Bekenntnis der Bundespolitik für die Mitarbeiter. Pressemitteilung ver.di 16.09.2008 (PDF, 45 kB)
In Bayern wurde unterdessen die sogenannte Bayern-Times in einer Sonderausgabe mit einem offenen Brief an Rene Obermann veröffentlicht. hier lesen
Im Kampf um die Erhaltung der Standorte kann jeder Einzelne mit Briefen an Politiker und die Medien beitragen. Der Druck auf den Vorstand darf nicht nachlassen. Weitere Aktionen des OV Halle sind in Planung...
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Mittwoch, 10. September 2008
Solidaritätserklärung
Werner Dreibus, Mitglied des Bundestagses, hat folgende Solidaritätserklärung abgegeben hier (PDF)
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Freitag, 29. August 2008
Protestkundgebung in Berlin
Heute fand vor der Hauptstadtrepräsentaz der Deutschen Telekom eine Protestveranstaltung statt.
Auch hallesche Kollegen waren vor Ort und forderten vom Arbeitgeber die Rücknahme des Standortkonzepts.
Video bei rbb-online (real-player)

Hauptstadtrepräsentanz mit Demo

Plakat der halleschen Kollegen vor der Bühne.

DGB-Vorsitzender u. Telekom-Aufsichtsrat Michael Sommer warf dem Management vor,
die Telekom zu einer "Schmutzbude" umzubauen.
Auch hallesche Kollegen waren vor Ort und forderten vom Arbeitgeber die Rücknahme des Standortkonzepts.
Video bei rbb-online (real-player)

Hauptstadtrepräsentanz mit Demo

Plakat der halleschen Kollegen vor der Bühne.

DGB-Vorsitzender u. Telekom-Aufsichtsrat Michael Sommer warf dem Management vor,
die Telekom zu einer "Schmutzbude" umzubauen.
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Mittwoch, 27. August 2008
Protestaktion in Berlin
Am Freitag den 29.August tagt in Berlin der Aufsichtsrat. Aus diesem Grund findet um 12 Uhr vor der Hauptstadtrepräsentanz (Bild links) der Deutschen Telekom eine weitere Protestaktion statt.
Wer die Möglichkeit hat in seiner Freizeit mit dem PKW nach Berlin zu fahren, oder mit anderen Kollegen mit zu fahren wird gebeten sich bis Donnerstag abend 20 Uhr unter verdi.halle@t-online.de anzumelden. Die Fahrtkosten übernimmt ver.di!
Hier der Aufruf zum Ausdrucken und Aushängen!
http://verdi-halle.homepage.t-online.de/verdi/Aufruf.pdf
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Freitag, 22. August 2008
Bericht von den Aktionen am Freitag
Unter www.halleforum.de ist ein Bericht vom Gespräch mit Oberbürgermeisterin Frau Szabados und Wirtschaftsbeigeordneter Wolfram Neumann sowie der Mittagspausenaktion vom 22. August eingestellt. mehr
mz-web.de berichtet mit 3 Videos
Statement Karin Gräf
Bericht von der Protestaktion
Statement Dagmar Szabados
Artikel vom Abend
mdr.de in Bild & Ton
Interview mit Lothar Schröder bei Deutschlandradio Kultur mehr
mz-web.de berichtet mit 3 Videos
Statement Karin Gräf
Bericht von der Protestaktion
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Mittwoch, 20. August 2008
Brief hallescher DTKS- Betriebsräte an Frau Szabados
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Szabados,
wie bereits in den vergangenen Jahren, schafft es die Deutsche Telekom auch in diesem Jahr wieder in die Schlagzeilen der Medien. Erneut geht es um die Änderung der Organisation des Unternehmens, wiederholt werden Standorte und damit Arbeitsplätze in Frage gestellt.
Bereits vor mehr als 2 Jahren kündigte die Telekom ein neues Standortkonzept an. Mit diesem neuen Konzept sollte für Mitarbeiter und Kunden alles besser werden.
Zu Beginn des Jahres 2006 wurde uns die Schließung des Standortes in Halle bekannt gegeben, die dann durch das gemeinsame Engagement von Beschäftigten und vielen Mitstreitern verhindert werden konnte. mehr
wie bereits in den vergangenen Jahren, schafft es die Deutsche Telekom auch in diesem Jahr wieder in die Schlagzeilen der Medien. Erneut geht es um die Änderung der Organisation des Unternehmens, wiederholt werden Standorte und damit Arbeitsplätze in Frage gestellt.
Bereits vor mehr als 2 Jahren kündigte die Telekom ein neues Standortkonzept an. Mit diesem neuen Konzept sollte für Mitarbeiter und Kunden alles besser werden.
Zu Beginn des Jahres 2006 wurde uns die Schließung des Standortes in Halle bekannt gegeben, die dann durch das gemeinsame Engagement von Beschäftigten und vielen Mitstreitern verhindert werden konnte. mehr
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Montag, 18. August 2008
Angekündigte Schließung von Call-Centern der Telekom würde die Beschäftigten in unserer Region besonders hart treffen
Solche Planungen entbehren jeder betriebswirtschaftlichen Logik. "Damit werden die Beschäftigten weiter demotiviert" erklärt Hans-Joachim Fischer, Fachbereichsleiter bei ver.di für die Telekommunikationsbranche. Mehr ...
Montag, 6. August 2007
ver.di fordert Mindestlohn für Call-Center-Branche
Jobs in Call Centern sind nach Auffassung der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di weiterhin deutlich unterbezahlt. "Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, es gibt kaum Tarifverträge und es existiert keine Berufsbezeichnung", sagte der Fachbereichsleiter im Landesbezirk Berlin-Brandenburg, Andreas Sander, am Samstag in einem Gespräch mit der dpa. Er forderte zugleich die Einführung eines Mindestlohnes von "nicht unter sechs Euro" für die Branche.
Derzeit gibt es laut einer Untersuchung der Gewerkschaft in Berlin und Brandenburg rund 150 größere Call Center mit 15.000 Beschäftigten. Bundesweit sind es 6000 Firmen mit insgesamt 380.000 Mitarbeitern. Der durchschnittliche Brutto-Stundenlohn liege bei fünf bis acht Euro. "Das ist viel zu wenig", betonte Sander.
Auch die Zahl der Unternehmen mit einem Betriebsrat sei weiterhin sehr niedrig. So gebe es in nur fünf Firmen in der Region eine Arbeitnehmervertretung. "Das liegt auch an der sehr bunten Mitarbeiterstruktur von der Hausfrau bis zum Akademiker. Außerdem ist die Fluktuation in der Branche sehr hoch", sagte er.
Insgesamt bewertete Sander die Entwicklung der Branche dennoch als positiv und seriös. So kündigte der Branchenverband Call Center Forum (CCF) eine Selbstverpflichtung und die Einführung eines Gütesiegels an. Der CCF ist nach eigenen Angaben mit rund 350 Mitgliedsfirmen die größte Plattform der Call-Center-Branche in Deutschland.
"Das ist ein Schritt in die richtige Richtung", sagte Sander. Allerdings gebe es auch weiterhin "Drückerkolonnen". Notfalls müssten gesetzliche Regelungen wie eine Zertifizierung von Unternehmen eingeführt werden. In den kommenden Jahren rechnet der Gewerkschafter verstärkt mit Fusionen in der Branche. Auch werde die Zahl der festen Mitarbeiter weiter steigen
Derzeit gibt es laut einer Untersuchung der Gewerkschaft in Berlin und Brandenburg rund 150 größere Call Center mit 15.000 Beschäftigten. Bundesweit sind es 6000 Firmen mit insgesamt 380.000 Mitarbeitern. Der durchschnittliche Brutto-Stundenlohn liege bei fünf bis acht Euro. "Das ist viel zu wenig", betonte Sander.
Auch die Zahl der Unternehmen mit einem Betriebsrat sei weiterhin sehr niedrig. So gebe es in nur fünf Firmen in der Region eine Arbeitnehmervertretung. "Das liegt auch an der sehr bunten Mitarbeiterstruktur von der Hausfrau bis zum Akademiker. Außerdem ist die Fluktuation in der Branche sehr hoch", sagte er.
Insgesamt bewertete Sander die Entwicklung der Branche dennoch als positiv und seriös. So kündigte der Branchenverband Call Center Forum (CCF) eine Selbstverpflichtung und die Einführung eines Gütesiegels an. Der CCF ist nach eigenen Angaben mit rund 350 Mitgliedsfirmen die größte Plattform der Call-Center-Branche in Deutschland.
"Das ist ein Schritt in die richtige Richtung", sagte Sander. Allerdings gebe es auch weiterhin "Drückerkolonnen". Notfalls müssten gesetzliche Regelungen wie eine Zertifizierung von Unternehmen eingeführt werden. In den kommenden Jahren rechnet der Gewerkschafter verstärkt mit Fusionen in der Branche. Auch werde die Zahl der festen Mitarbeiter weiter steigen
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