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Donnerstag, 4. Juni 2009

Streiks bei EDS in Leuna

alle Informationen dazu auf unserer Landesfachbereichsseite
http://tk-it-sat.verdi.de

Freitag, 27. Februar 2009

Mehr als 200 Telekom-Mitarbeiter streikten in Halle



Begleitend zur möglicherweise entscheidenden 4. Runde der Tarifverhandlungen für die 83.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Telekom und den T-Servicegesellschaften weitete ver.di die Warnstreiks heute noch einmal massiv aus. Allein in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind derzeit deutlich über 2.000 Telekom-Mitarbeiter und Auszubildende in 26 Städten ganztägig im Streik.

Dem ersten ganztägigen Warnstreik waren in den letzten beiden Wochen bereits mehrere stundenweise Arbeitsniederlegungen voraus gegangen. „Die Streikbereitschaft ist hoch und wächst mit jedem Tag“, so die Einschätzung von Achim Fischer, ver.di-Fachbereichsleiter Telekommunikation. „Die Arbeitgeber der Telekom tun gut daran, die Stimmung der Leute aufmerksam im Blick zu haben. Wir sind in der Lage, die Streiks auch noch auszuweiten, wenn es nötig wird.“

In H
alle konnte ver.di mehr als 200 KollegInnen aktivieren, für ein faires Angebot auf die Straße zu gehen. Vom Treff am Charlottencenter zog der Demonstrationszug zum Haus des Lehrers um auf die Forderungen aufmerksam zu machen. Dort fand eine kurze Kundgebung statt! Es redeten Lothar Phillip (Bezirksgeschäftsführer Sachsen-Anhalt-Süd) und Klaus-Dieter Hanas (ver.di Landesbezirksvorsitzender Fachbereich 9).

Der OV Halle konnte 11 Beitritte in ver.di registrieren! Super!
Bericht beim halleforum

Tarifinfo 14

Fotos: Steffen Krause

Montag, 16. Februar 2009

UPDATE: Warnstreik in Halle


Ca. 200 Telekom-Beschäftigte haben sich heute zwischen 11:00 und 13:00 Uhr an einem 2-stündigen Warnstreik beteiligt und sich vor dem Telekomgebäude in Halle auf der Silberhöhe versammelt.
Achim Fischer, Landesbezirksfachbereichsleiter für die Telekommunikationsbranche bei ver.di, forderte während der Streikkundgebung die Arbeitgeber auf, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen: „Das aktuelle Angebot ist eine Mogelpackung."

Von den angebotenen 3,0% für 2009 und 2,5% für 2010 bleiben wegen Gegenrechnungen der Arbeitgeber real nur 0,83% bzw. 0,33% übrig.“ Im November 2006 gab es die letzte Lohnsteigerung bei der Telekom. Angesichts der Inflationsrate (2007 bis 2008 ca. 5,1%) bedeutet das für die Telekommitarbeiter immer noch einen satten Reallohnverlust. Deshalb fordert ver.di weiterhin ein Einkommensplus von 8,5%, mindestens jedoch 220€, für 12 Monate.

Lothar Phillip, Bezirksgeschäftsführer vom ver.di-Bezirk Halle, überbrachte Solidaritätsgrüße von den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, die ebenfalls in einer Tarifauseinandersetzung stecken.
Steffen Krause, Vorsitzender des verdi-Fachbereichs-Ortsvereins Halle, bedankte sich für die rege Teilnahme an dem heutigen Warnstreik und kündigte weitere Streikmaßnahmen an, sollten die Arbeitgeber bis zur kommenden Verhandlungsrunde am 26. Und 27. Februar nicht nachbessern.

Foto:© Steffen Krause
Tarifinfo Nr.7
Tarifinfo Nr.8


Samstag, 12. Juli 2008

Entgelt-Verhandlungen für T-Systems abgeschlossen!

Nach intensiven und schwierigen Verhandlungen wurde in den späten Abendstunden des 09. Juli 2008 (5. Verhandlungsrunde) in Bonn nachfolgendes Verhandlungsergebnis (vorbehaltlich der Zustimmung der ver.di-Gremien) erzielt:
* in 2008 erfolgt eine Einmalzahlung in Höhe von 900 € (beurlaubte Beamte 765 €)
*die Entgelttabellen werden ab 1.1.2009 um 3,1 % angehoben
*bei allen Tarifbeschäftigten wird zum 1.1.2009 das individuelle Jahreszielgehalt um 3,1 Prozent erhöht
somit erfolgt in 2009 die Weitergabe der Tariferhöhung 1:1 (ohne GÜP)
*Laufzeit des Tarifvertrages bis 31.12.2009
* Das Verhandlungsergebnis gilt für die T-Systems –ES, -GEI, -BS und -MMS

Das Ansinnen der Arbeitgeber die allgemeine Tariferhöhung an das Erreichen von Unternehmenszielen (EBIT) zu koppeln, konnte nach zähen Verhandlungen abgewehrt werden. Trotz der von der Arbeitgeberseite vorgetragenen schwierigen wirtschaftlichen Situation konnte mit diesem Verhandlungsergebnis erreicht werden, dass keine Abkopplung von der allgemeinen Entgeltentwicklung stattfindet.

Dieses Ergebnis konnte nur durch Eure aktive Unterstützung in den Betrieben erreicht werden. Dafür vielen Dank.

mehr

Montag, 24. März 2008

Streiks gegen Deutsche Telekom in Griechenland


Die griechische Telekom-Gewerkschaft hat wegen des geplanten Einstiegs der Deutschen Telekom bei der Hellenic Telecom (OTE) Streiks begonnen.

Am Montagmorgen hängten Gewerkschaftsmitglieder schwarze Bänder und deutsche Fahnen auf dem Hauptgebäude der griechischen Telekom OTE im Athener Vorort Maroussi. Zudem streikten für 24 Stunden alle Techniker der Gesellschaft, wie das Fernsehen berichtete.

Die OTE-Gewerkschaft (OME-OTE) sperrt sich gegen die Übernahme von knapp 20 Prozent des grössten Telekomanbieters in Griechenland durch die Deutschen. Die Streiks sollen am Mittwoch ausgeweitet werden. Dann beginnt ein dreitägiger Streik aller Angestellten der griechischen Telekom, teilte die Gewerkschaft mit. Quelle

Donnerstag, 28. Februar 2008

Warnstreiks zeigen Wirkung!

Am 21./22. Februar und 23. Februar hatte ver.di im Rahmen der Tarifauseinander-setzung zu deutlich ausgeweiteten Warnstreikmaßnahmen aufgerufen. Bundesweit waren an diesen Tagen insgesamt mehr als 120 T-Punkte mit halbschichtigen, am Samstag den 23. Februar mit ersten vollschichtigen Warnstreiks beteiligt. Die Botschaft war eindeutig:

*Ein einigungsfähiges Angebot muss auf den Tisch
*Der Arbeitgeber ist aufgefordert an den Verhandlungstisch zurückkehren

Arbeitgeber kehrt zurück an den Verhandlungstisch!

Mit der „T Shop Intern“ vom 26. Februar bekundet die Geschäftsführung ihre Bereitschaft an den Verhandlungstisch zurückzukehren – dies begrüßt ver.di!

Jetzt zählen Fakten! mehr

Samstag, 23. Februar 2008

Warnstreik in den Telekom-Shops Halle/Leipzig

Hier ein Bild aus Halle-Neustadt

















Am 23. Februar fanden in den Telekom-Shops der Region Halle/Leipzig Warnstreiks zur aktuellen Tarifrunde bei der TPG GmbH statt.

Freitag, 22. Februar 2008

TPG: „Angebot“ nicht einigungsfähig! Ultimatum zurückgewiesen!

Mit Datum vom 15. Februar 2008 hatten die Arbeitgeber ein „Angebot“ überreicht und mit einem Ultimatum zur Annahme bis 21.02.2008 versehen.

Die ver.di-Tarifkommission hat das „Angebot“ der Arbeitgeberseite beraten und bewertet. ver.di stellt fest:

* das „Angebot“ ist nicht einigungsfähig, es bedeutet weiteren massiven Reallohnverlust und wird den ver.di Forderungen nicht im mindesten gerecht

* die Arbeitgeberseite wird aufgefordert an den Verhandlungstisch zurückzukehren um über ein einigungsfähiges Ergebnis zu verhandeln

Das von der TPG gestellte Ultimatum, zur Annahme des „Angebotes“ bis zum 21. Februar (24:00 Uhr) ist eine Provokation und wird zurückgewiesen. Das ist kein Verhandlungsstil der von ver.di akzeptiert wird mehr

Donnerstag, 27. September 2007

Freitag, 31. August 2007

Wer zusammen streikt und kämpft...

Der Ortsverein Halle (FB9) lädt alle ver.di-Mitglieder der T-Service Gesellschaften (alt TI,TK und PK) zu einer Veranstaltung „Nach dem Streik“ ein.

Datum : 14.09.2007
Beginn : 17:00 Uhr
Ende : 22:00 Uhr (ggf. auch später)
Ort : Sportgaststätte „Motor“ Ottostraße 27 06130 Halle

Größere Kartenansicht
Der Streik hat die Beschäftigten näher zusammenrücken lassen.
Und dies nicht nur in den einzelnen betroffenen Betrieben sondern auch über die Betriebsgrenzen hinweg.
Wir möchten mit der Veranstaltung allen ver.di-Mitgliedern, die sich am Streik „T-Service“
beteiligt haben, die Möglichkeit geben, sich noch einmal zu treffen und auszutauschen.
Natürlich wird für Essen und Trinken gesorgt sein.
Die Anmeldung, die wir aus organisatorischen Gründen benötigen, wird über die
Vertrauensleute organisiert.

Es ist jedoch auch möglich, dass sich jeder selbst anmeldet.
Die Anmeldungen schickt ihr bitte bis spätestens 09.09.2007 an:
eMail: dabei@verdi-halle.de
oder
FAX : (0180 5) 06 03 47 88 751

Montag, 16. Juli 2007

Lothar Schröder im taz-Interview

Kurz vor der Urabstimmung führte "die tageszeitung (taz)" ein Interview mit ver.di Fachbereichsvorstand Lothar Schröder. In diesem widersprach er vielen Falschmeldungen die die Medien (auch die "taz") nach dem Abschluss in Umlauf brachten.
Ausschnitt:
Was hätte Ver.di riskiert, wenn Sie den Streik mit verschärften Aktionen fortgesetzt hätten? Die Streikenden waren jedenfalls noch nicht müde.

Das ist richtig. Sie gehen aber von einer falschen Rechtslage aus. Die Beschäftigten verlassen den Mutterkonzern und werden auf drei neue Gesellschaften verteilt. Durch diesen Rechtstrick wäre uns am 1. Juli der Streikgegner verloren gegangen. Das deutsche Arbeitsrecht lässt es zu, das Tarifniveau bei Betriebsübergängen in neue Gesellschaften zu drücken. Das wäre zum Beispiel in Österreich undenkbar. Rein rechtlich hätte die Telekom das Ganze gegen die Beschäftigten, Gewerkschaften und Betriebsräte durchziehen können. Damit hat die Telekom auch massiv gedroht, um dann noch sehr viel schlechtere Bedingungen für die Beschäftigten durchzusetzen. Wir haben mit der Einigung Schlimmeres verhindert. zum kompletten Interview

Samstag, 30. Juni 2007

72,6 Prozent stimmen für Tarifabschluss mit der Telekom

Der Tarifabschluss für rund 50.000 Beschäftigte von T-Service kann in Kraft treten. Dafür votierten bei der Urabstimmung am 28./29. Juni 72,6 Prozent der dazu aufgerufenen ver.di-Mitglieder.
Zur Pressemeldung

Dienstag, 26. Juni 2007

Urabstimmung "T-Service" am 28/29.06.2007

Über das Tarifergebnis zum Ausgliederungsschutz "T-Service" wird am 28/29.06.2007 eine Urabstimmung durchgeführt.

Aufgerufen zur Urabstimmung sind alle ver.di-Mitglieder, welche von der Ausgliederung in die T-Service-Gesellschaften betroffen sind (alt TI, TK, PK).

Informationen zum Wahllokal, Uhrzeiten usw. hier

Sowohl die Verhandlungskommission sowie die große Tarifkommissionen haben den ver.di-Mitgliedern die Annahme des Tarifergebnisses empfohlen.
Nun entscheiden die ver.di-Mitglieder, ob das Tarifergebnis in einem Tarifvertrag zum Ausgliederungsschutz mündet oder nicht.
Wir fordern die ver.di-Mitglieder auf, sich rege an der Urabstimmung zu beteiligen.

Samstag, 23. Juni 2007

Interview mit Lothar Schröder zum Tarifergebnis T-Service

Zum Tarifabschluss mit der Deutschen Telekom befragte verdi.de den Verhandlungsführer der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft, Lothar Schröder:

Hier ist das Interview nachzulesen.

Freitag, 22. Juni 2007

Streiktag 33.

Auf der Informationsveranstaltung am 22.06.07, welche im Rahmen einer Streikversammlung durchgeführt wurde, haben sich 225 Beschäftigte in die Streiklisten eingetragen.
Auch KollgInnen der Ortsvereine Dessau, Zorbau und Südharz waren anwesend.

Den Teilnehmern ist das Tarifergebnis vorgestellt und erläutert worden.
Im Anschluss wurden die anstehenden Fragen beantwortet.
Einige Fragen können erst in der nächsten Zeit beantwortet werden, da dazu u.a. noch Gesamtbetriebsvereinbarungen und andere betriebliche Regelungen ausgestaltet werden müssen.


Am 28/29.06.07 wird eine Urabstimmung über das Tarifergebnis durchgeführt, bei der die ver.di-Mitglieder entscheiden, ob das Tarifergebnis angenommen wird.

Donnerstag, 21. Juni 2007

Informationsveranstaltung am 22.06.2007 in Halle

Auch im Ortsverein Halle wird es eine Informationsveranstaltung über das Tarifergebnis für die 50.000 Beschäftigten, welche in die T-Service-Gesellschaften wechseln sollen, geben.

Die Informationsveranstaltung findet am 22.06.2007 statt.
Mehr Informationen dazu hier

Große Tarifkommission empfiehlt Verhandlungsergebnis zur Annahme

Nach intensiver Beratung hat die Große Tarifkommission mit überwältigender Mehrheit beschlossen, das Verhandlungsergebnis den Streikenden zur Annahme zu empfehlen! mehr im Tarifinfo 21


Telekom-Einigung: Info-Tour vor Urabstimmung

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) wird vor der Urabstimmung über die Einigung bei der Deutschen Telekom eine bundesweite Informationstour starten. „Es wird keinen Eingriff ins Portemonnaie der Beschäftigten geben. Die Arbeitsplätze bei T-Service sind bis zum 31. Dezember 2012 gesichert“, betonte ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder.
Dazu gesellten sich weitere wichtige Tarifbestandteile wie Altersteilzeit und ein Rationalisierungsschutz, die in die neuen Gesellschaften mitgenommen würden. „Und: Es gibt kein Dumping bei den Einstiegsgehältern“, stellte Schröder klar. Damit hätten die Streikenden einen achtbaren Erfolg errungen. 50.000 Betroffene erhielten eine tragfähige Perspektive für die nächsten Jahre.
Allerdings seien einige Bestandteile wie etwa der „Rucksack“ zur Entgeltsicherung sehr komplex und daher erklärungsbedürftig. „Deshalb wollen wir die Beschäftigten aus erster Hand informieren“, erläuterte der Gewerkschafter.
Schröder wird zum Wochenende zunächst Versammlungen in Süddeutschland besuchen.
Quelle: verdi mehr

Mittwoch, 20. Juni 2007

Tarifeinigung zwischen Telekom und ver.di erreicht

Detailinfo:
Auf absehbare Zeit bleiben die Einkommen der von der geplanten Auslagerung in Service-Gesellschaften betroffenen 50.000 Beschäftigten voll gesichert. Der Kündigungsschutz wird bis zum 31. Dezember 2012 ausgedehnt, die Wochenarbeitszeit um vier auf 38 Stunden verlängert - davon eine halbe Stunde zur Qualifizierung im Service-Bereich. mehr

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Deutsche Telekom haben sich auf einen Kompromiss geeinigt, der sicherstellt, dass die Gehälter der von der geplanten Auslagerung in Service-Gesellschaften betroffenen 50.000 Beschäftigten auf absehbare Zeit in voller Höhe gesichert sind. Gleichzeitig wurde der Kündigungsschutz bis zum 31. Dezember 2012 ausgeweitet. Die Große Tarifkommission hat diesem Ergebnis heute (20. Juni 2007) mit überwältigender Mehrheit zugestimmt.
ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder beurteilte den Abschluss als erfolgreichen Abwehrkampf gegen den Versuch des Arbeitgebers, die Tarif- und Schutzniveaus der Beschäftigten auf ein Billigniveau zu senken.
Am kommenden Donnerstag und Freitag (28. und 29. Juni 2007) werden die Beschäftigten in einer Urabstimmung ihr Votum zum Ergebnis abgeben. mehr

In den Verhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutschen Telekom über einen Schutz vor den Folgen der Auslagerung von 50.000 Beschäftigten in die geplanten T-Service-Gesellschaften haben sich beide Seiten auf ein umfassendes Paket verständigt. "Die Beschäftigten haben dem Unternehmen mit ihrem Streik weitreichende Zugeständnisse abringen können. Die Einkommen sind auf dem bisherigen Niveau gesichert, ein verlängerter Kündigungsschutz sorgt für Perspektive. Gleichzeitig sollen mehr als 4.000 Auszubildende eingestellt werden. Mit diesem Kompromiss können wir leben", sagte ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder. mehr , Presseinformation

Die ver.di-Mitglieder sollen am Freitag (22.06.07) über die Details des Verhandlungsergebnisses, im Rahmen von Informationsveranstaltungen, informiert werden.

Streiktag 32.
Auch am 32. Streiktag haben sich die im Streik befindlichen KollegInnen im Streiklokal in die Streiklisten eingetragen.
Der Vormittag war geprägt, zu erfahren, ob es eine Tarifeinigung zwischen Telekom und ver.di im Zusammenhang mit der Ausgliederung von 50.000 Beschäftigten in T-Service-Gesellschaften gibt.

Ab 09:00 Uhr wurden in den Medien bereits erste Informationen verbreitet, bis konkret 09:45 Uhr feststand, dass es gelungen ist, eine tarifliche Einigung zu erzielen.
Gegen 11:00 Uhr war Radio MDR-Info vor Ort, um ein erstes Stimmungsbild einzufangen.
Zu diesem Zeitpunkt tagte die große Tarifkommission von ver.di noch.

Dienstag, 19. Juni 2007

Streiktag 31.

Am Dienstag, den 19.06.07, haben sich 35 Kolln & Koll in die Streiklisten eingetragen.

Auf Grund des aktuellen Verhandlungsverlaufes zwischen Telekom und ver.di, werden die Streiks nach wie vor zurückgeführt.

Montag, 18. Juni 2007

Streiktag 30.

Heute haben sich 87 Streikende in die Streiklisten eingetragen.
Trotz des relativ schlechten Wetters, gab es bei guter Streikstimmung 09:00 Uhr wieder aktuelle Informationen.

Solange die Tarifverhandlungen erfolgversprechend laufen, wird die Streikintensität auch weiterhin Stück für Stück zurückgefahren. mehr